OSRAM – Verkaufsstelle – Emailleplakat um 1930

OSRAM - Verkaufsstelle - Emailleplakat um 1930
OSRAM - Verkaufsstelle - Emailleplakat um 1930

Auf diesem Emailleplakat aus der Zeit um 1930 erkennt man bestens die Glühfäden aus Wolfram, die, siehe auch unten, zum Markennamen Osram beitrugen. Das leicht gewölbte und 39 x 49 cm große Schild befindet sich in einem sehr guten Zustand und gehört zu den seltener zu finden Emailleschilder der Marke.
Aus Wikipedia: “Zu den am schnellsten wachsenden Bereichen der Elektroindustrie vor dem Ersten Weltkrieg gehörte die Glühlampenherstellung. Zu dieser Entwicklung trug die seit 1905 produzierte Wolframlampe mit einem Glühfaden aus Wolfram bei, für deren Vertrieb Carl Auer von Welsbach den Phantasienamen OSRAM kreierte. Dieses Kofferwort aus Osmium (OS) und Wolfram (RAM) verwies auf die beiden wegen ihres hohen Schmelzpunktes von über 3.000 bzw. 3.400 Grad für Glühfäden verwendeten Metalle. Am 10. März 1906 meldete die Deutsche Gasglühlicht-Anstalt das Warenzeichen OSRAM für die Waren „Elektrische Glüh- und Bogenlichtlampen“ beim damaligen Kaiserlichen Patentamt in Berlin an; am 17. April 1906 wurde es unter der Nummer 86.924 in die Warenzeichenrolle des Patentamtes aufgenommen.”

4 Kommentare

  1. lieber michl, das wird teuer 😉 aber mach mir mal über’s kontaktformular (rechts im menü index & co.) ‘nen vorschlag … (auch tausch)

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