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Neueste Beiträge
- „Weiße Dame“ in Porzellan sorgt bei „Bares für Rares“ für Bietergefecht
Eine seltene Porzellanfigur der berühmten Persil-„Weißen Dame“ sorgte bei „Bares für Rares“ für großes Interesse. Während die Expertise bei maximal 400 Euro lag, lieferten sich die Händler ein spannendes Bietergefecht – mit überraschendem Ausgang. Die berühmte „Weiße Dame“ von Persil, sie wurde 1922 von Kurt Heiligenstaedt entworfen, existiert nicht nur auf Emailschildern. Es gibt auch … weiterlesen - Vier Hüte für einen Kontinent: Französische Exportwerbung um 1930
Auf den ersten Blick wirbt dieses Reklameplakat lediglich für traditionelle Kopfbedeckungen. Tatsächlich erzählt er von internationalen Handelsbeziehungen und afrikanischen Absatzmärkten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Rund 35 x 25 Zentimeter groß ist dieses lithographierte Reklameplakat der Firma Cabrol & Baissette aus dem südfranzösischen Labruguière. Auf den ersten Blick handelt es sich lediglich um … weiterlesen - Stempfle: Als Kindermehl und Kalkkeks modern waren
Ein seltener Werbeaufsteller von Stempfle präsentiert die erstaunliche Produktpalette der Oberstdorfer Firma: Vom Kindermehl über Gemüsekekse bis hin zum Kalkkeks erzählt er ein Stück Ernährungs- und Reklamegeschichte der 1920er Jahre. Ein eindrucksvoller, gut 78 × 110 Zentimeter großer, dreiteiliger Reklame-Aufsteller führt den Betrachter direkt in eine Zeit zurück, als Kindernahrung noch als beinahe medizinisches Erzeugnis … weiterlesen - BV-ARAL: Seltenes Ölkabinett bei Bares für Rares
Originale, emaillierte Ölkabinette gehören zu den markantesten Relikten der Tankstellengeschichte. Am Dienstag, den 2. Juni 2026, tauchte ein solches von BV-Aral bei Bares für Rares auf. Das gezeigte Ölkabinett stammt aus dem Jahr 1954, wie eine originale Herstellerplakette im Inneren verrät. Emailliert wurde es von der Firma C. Robert Dold. Trotz seines Alters präsentierte sich … weiterlesen - Jean d’Ylen und der tanzende Harlekin von Kréma
Der tanzende Harlekin auf einer seltenen Kréma-Dose ist mehr als nur Reklame. Er führt in die Geschichte einer Bonbonmarke, die Frankreich über Generationen hinweg versüßte. Anders als viele bekannte französische Reklamemarken der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hinterließ Kréma keine emaillierte Außenwerbung. Während Sammler von Banania, Poulain, Kub oder Byrrh aus einem reichen Fundus an … weiterlesen - Marilyn Monroe wird 100: Das Gesicht, das zur Marke wurde
Am 1. Juni 2026 wäre Marilyn Monroe 100 Jahre alt geworden. Kaum ein anderer Filmstar des 20. Jahrhunderts ist bis heute so präsent wie die blonde Hollywood-Legende. Ihr Gesicht schmückt Poster, Blechschilder, Neonreklamen, Kalender, Uhren und zahllose Sammlerartikel: Aus Sicht der Reklamegeschichte ist Marilyn Monroe ein bemerkenswerter Sonderfall. Obwohl ihr Gesicht heute auf unzähligen Werbe- … weiterlesen - Lotzbeck-Emailschild: Vom Tabak, der die Kopfnerven stärken sollte
Ein kurioser Werbespruch macht dieses Emailschild von Lotzbeck & Cie. zum Blickfang. Das zwischen 1928 und 1941 entstandene Reklameschild erinnert an die große Zeit des Schnupftabaks und wirft Fragen zu einem bis heute rätselhaften Postenfund auf. „Lotzbeck Schnupftabake stärken Augen und Kopfnerven“ – mit diesem bemerkenswerten Werbespruch wirbt ein gewölbtes und schabloniertes Emailschild im Format … weiterlesen - Garantol: Als ein Glas voller Eier Sicherheit versprach
Manche Reklameschilder werben nicht nur für ein Produkt. Sie erzählen vom Alltag einer längst vergangenen Zeit. Dieser großformatige lithographierte Pappaufsteller für das Eierkonservierungsmittel „Garantol“ gehört zweifellos zu diesen seltenen Zeitzeugen. Schon auf den ersten Blick zieht das Schild die Aufmerksamkeit auf sich. Vor einem Regal voller Einmachgläser stehen ein großes Glas mit konservierten Eiern und … weiterlesen - Igeha und Hauswaldt: Magdeburgs süße Erfolgsgeschichte
Wenn Sammler heute den Namen Hauswaldt hören, denken viele zunächst an seltene Emailschilder, prachtvolle Kakaodosen oder die Marke „Igeha“. Tatsächlich steckt hinter Hauswaldt jedoch weit mehr als nur attraktive Reklame. Die Geschichte des Unternehmens reicht bis ins 18. Jahrhundert zurück und spiegelt die Entwicklung der deutschen Genussmittelindustrie eindrucksvoll wider. Der Ursprung des Unternehmens liegt in … weiterlesen - Braso-Nährbier: Seltenes Emailschild aus Sonneberg in Thüringen
„Gesund durch Braso-Nährbier“: Dieser Werbespruch wirkt heute fast surreal. Genau deshalb gehört dieses Emailschild der Brauhaus Sonneberg AG zu den besonders reizvollen Beispielen deutscher Brauereireklame der 1930er Jahre. Das um 1935 entstandene Schild zeigt ein blondes Mädchen mit einem Glas dunklem Bier neben einer großen Bügelflasche „Braso-Nährbier“. Beworben wird das Getränk als „Vollbier“, „alkoholarm“ und … weiterlesen

